News und Beiträge · 10. März 2019

Vorverkauf für Theater: Wenn das Vergnügen bereits beim Ticketkauf beginnt

Dieser Erfahrungsbericht erschien ursprünglich als Publireportage in der Theater-Zytig vom März 2019.

Ohne Publikum kein Theater. Deshalb ist der Ticketverkauf so wichtig für jeden Theaterverein und sollte die Gäste bereits vom ersten Klick an begeistern. Wie ist das zu schaffen? Mit einem flexiblen, benutzerfreundlichen Online-Ticketing, das auf die individuellen Bedürfnisse von Theatern abgestimmt ist.

Gemäss dem Stimmungsbarometer 2018 der Schweizerischen Post gehören Eventtickets zu den wichtigsten Produkten, die Herr und Frau Schweizer online beziehen möchten. Die Ansprüche sind dabei hoch: Werden Zusatzgebühren aufgeschlagen, ärgert man sich nicht bloss darüber, rund 77% bewegen diese gar zu einem Abbruch des Kaufs. Auch bei einer Registrierungspflicht haben 62% der Ticketkäufer schon mal eine Buchung abgebrochen, wie eine Umfrage der Fachhochschule Nordwestschweiz zeigt.

Dass solche weit verbreiteten Hürden unnötig sind, zeigt der Ticketing-Anbieter Ticketpark: «Wir haben schon immer auf Zusatzgebühren sowie auf Registrierung und Login für Ticketkäufer verzichtet» sagt Manuel Reinhard, Geschäftsführer von Ticketpark. «Besonders beim weitverbreiteten Kauf über Smartphones und andere mobile Geräte ist ein geradliniger Kaufprozess zwingend», führt er weiter aus.

Ein benutzerfreundlicher Ticketverkauf ist besonders auf mobilen Geräten wichtig.
Ein benutzerfreundlicher Ticketverkauf ist besonders auf mobilen Geräten wichtig.

Mehr Zeit fürs Theater statt für die Administration

Auch der Veranstalter schätzt benutzerfreundliche, effizienzsteigernde Abläufe, arbeiten doch die meisten Theaterteams in ihrer Freizeit an einer Produktion mit. Die Möglichkeit, flexibel die individuellen Bedürfnisse einer Veranstaltung abzubilden sowie ein mitdenkender Support sind weitere Anforderungen, die ein Vorverkaufs-System heute erfüllen muss.

Diese Meinung teilt auch Hansueli Tanner, Produktionsleiter der letztjährigen Freilichtproduktion «Ueli – vom Chnächt zum Pächter» des Sommertheaters Gürbetal, welches von fast 10’000 Gästen besucht wurde. «Die Flexibilität des Systems und der grossartige Support von Ticketpark waren genau das, was wir für unsere Produktion brauchten», urteilt er im Rückblick.

«Die Flexibilität des Systems und der grossartige Support von Ticketpark waren genau das, was wir für unsere Produktion brauchten.» Hansueli Tanner, Produktionsleiter Freilichttheater Gürbetal

Die richtige Mischung aus Komfort und Eigenständigkeit machts aus: Aufwändige Routine-Arbeiten wie das Inkasso erledigen sich von selbst, während man gleichzeitig die Kontrolle über Vorstellungen und Buchungen behält. Umbuchungen, Stornos oder wetterbedingte Verschiebungen kann der Veranstalter mit wenigen Klicks jederzeit selbständig durchführen.

«Der grosse Vorteil bei Ticketpark war, dass wir die meisten Einstellungen und Änderungen zwar selber machen konnten, diese wenn gewünscht aber auch dem Support von Ticketpark zur Erledigung weitergeben konnten», freut sich Hansueli Tanner.

Wenn ein Ticketingsystem benutzerfreundlich aufgebaut ist und stets mit den modernsten technischen Entwicklungen schritthält, können Theaterbesucher automatisch und intuitiv damit umgehen, was weniger Anfragen beim Theaterverein zur Folge hat. Gesparte Zeit, die man in die Produktion statt in die Administration investieren kann.

Die echten Bedürfnisse des Veranstalters im Vordergrund

Auch das Theater Matte in Bern setzt auf Ticketpark, und dies bereits seit 2011. Aus gutem Grund, wie Theater-Leiter Markus Maria Enggist bestätigt: «Wir schätzen es sehr, dass wir in die Weiterentwicklung des Ticketpark-Systems miteinbezogen werden und unser Feedback ernstgenommen wird. Schon oft wurden von uns gewünschte Funktionen ins System aufgenommen, so dass diese perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt sind.»

«Wir schätzen es sehr, dass unser Feedback ernstgenommen wird» Markus Maria Enggist, Leiter Theater Matte

Für Manuel Reinhard, Geschäftsführer von Ticketpark, eine Selbstverständlichkeit. Genauso wie die Datenhoheit für Veranstalter. «Ticketkäufer sind Kunden des Veranstalters, nicht des Ticketinganbieters. Klar also, dass die Gästedaten hundertprozentig dem Theaterverein gehören», erklärt er weiter. In der Praxis bedeutet dies auch, dass bei Ticketpark in E-Mails und auf Tickets das Logo des Veranstalters steht und dass Ticketkäufer vor Werbung von Dritten oder gar nervenden Newslettern verschont werden.

Kommt das Ticketing so benutzerfreundlich daher, beginnt das Vergnügen definitiv schon beim Ticketkauf – sowohl für die Gäste wie auch für den Theaterverein.

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